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HUMMEL Handballcamps 2026
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Exklusiv-Interview mit Eloy Morante Maldonado

Er war schon bei uns zu Besuch im Handballcamp auf Sylt. Heute ist er der MVP der 2. Bundesliga und spielt ab dieser Saison wieder erstklassig mit dem Bergischen HC (BHC): Eloy Morante Maldonado. In diesem Interview spricht Eloy über die abgelaufene Saison, Teamgeist, Motivation, Tipps für junge Talente und über seine Eindrücke vom Hummel Handballcamp-Besuch. Eloy gab uns dabei einen ehrlichen Einblick hinter die Kulissen in einem spannenden Gespräch für alle Handballfans:

1. Aktuelle Karriere & Leistung

  • Seit 2023 spielst du für den BHC. Nach dem Abstieg war euer Ziel der direkte Wiederaufstieg. Das habt ihr mehr als souverän geschafft. Hättest du das in dieser Form erwartet?

Als ich zum BHC kam, hätte ich nicht gedacht, dass es um den Abstieg oder den Klassenerhalt gehen würde. Der Kader war stark, die Qualität hoch. Eigentlich war klar: Wir gehören in die 1. Liga. Trotzdem sind wir abgestiegen, obwohl der Verein und das Umfeld in die 1. Liga gehören. Aber ich hatte keine Zweifel daran, ob wir wieder aufsteigen. 

Durch meine Erfahrung in der zweiten Liga wusste ich, dass die Liga hart ist, da musst du in jeder Halle alles geben. Die Mannschaften spielen kampfbetonter, ein bisschen wilder und an die Hallen muss man sich gewöhnen. Da wir als Favorit in die Saison gegangen sind, investiert auch jede Mannschaft gegen dich nochmal 20% mehr. 

Es war kein Selbstläufer. Aber ehrlich gesagt habe ich nie daran gezweifelt, auch wenn wir zur Winterpause nur wegen der schwächelnden Konkurrenz auf Platz 1 standen. Wir wussten, dass wir einen weiteren Schritt nach vorne machen müssen. Mit einer Serie von 17 ungeschlagenen Spielen haben wir es dann auch geschafft. Das macht mich sehr stolz. 

Wenn man rückblickend die ganze Situation betrachtet, mit dem Abstieg und dem Aufstieg, ist ein Abstieg für Vereine natürlich oft ein Rückschritt, besonders finanziell. Aber beim BHC hat sich hierdurch eine neue Euphorie und Leidenschaft entwickelt. Vielleicht war dieser Rückschritt sogar ein positiver Neuanfang.

  • Du wurdest Torschützenkönig und MVP der 2. Bundesliga. Wie bewertest du die vergangene Saison für dich persönlich und als Team?

Erstmal freue ich mich sehr, und es macht mich auch stolz. Das habe ich mir vorher nicht erträumt. Ich muss ehrlich sagen, ich bin nicht in die Saison gegangen und wollte Torschützenkönig werden. Mein Ziel war eher, als Führungsspieler zu wachsen, da wir einige Abgänge kompensieren mussten.

Dass das dann mit diesen Auszeichnungen belohnt wurde, freut mich riesig. Ich muss aber auch deutlich sagen, dass Handball ein Teamsport ist. Ohne ein funktionierendes Team kann auch der beste Einzelspieler nichts ausrichten. Aber ja, irgendwann in der Saison hat sich ein Flow eingestellt, und dann laufen Abläufe besser oder leichter von der Hand.

  • Nun läuft die Vorbereitung auf die neue Saison für die Handball-Bundesliga. Worauf freust du dich am meisten?

Ich will mich in der besten Liga der Welt beweisen, gegen Topteams und die besten Spieler auf allerhöchstem Niveau und in vollen Hallen. Vor allem freue ich mich für unsere fantastischen Fans. In diesem Umfeld wird jetzt wieder Erstliga-Handball geboten. Es kommen die besten Mannschaften der Welt zu uns. 

Besonders freue ich mich auf die Spiele zu Hause, wo wir es jedem Gegner ein bisschen schwer machen wollen und wo wir um jeden Punkt für den Klassenerhalt kämpfen werden. Es wird anspruchsvoller, aber genau das reizt mich.

  • Jörg Föste (BHC-Geschäftsführer) hat in einem Interview besonders eure Mentalität gelobt in der letzten Saison. Wie wichtig ist Teamgeist im Handball? Gab es eine Situation, in der genau das den Unterschied gemacht hat?

Nach dem Abstieg kamen viele neue Spieler und wir mussten schnell ein Team werden. Kurz vor Weihnachten haben wir dann zwei bittere Niederlagen gegen Dessau und Hagen hinnehmen müssen. Wir haben da gemerkt, dass es nicht selbstverständlich ist zu gewinnen, und dass wir einen Schritt nach vorne machen müssen. 

Daraufhin sind wir in der Winterpause enger zusammengerückt, haben über unsere Abwehr gesprochen, was gut lief, was nicht gut lief. Direkt danach kam das Spiel bei TuSEM Essen. Die waren zu Hause bis dahin ungeschlagen, spielten mit viel Leidenschaft, die Halle ist laut, das ist so ein klassisches Ruhrgebiets-Team. Die kämpfen wie verrückt. 

In der ersten Halbzeit lagen wir mit fünf Toren hinten und bekamen eine Rote Karte. Da mussten wir uns nochmal richtig zusammenraufen. Ich glaube, das war ein Moment, der mich beeindruckt hat. Das Team hat gesagt: „Okay, jetzt reißen wir uns zusammen.“ Es war kein schönes Spiel, aber wir haben gerade so mit einem Tor gewonnen. 

Das war die erste Heimniederlage von Essen in der Saison und der Startschuss für eine richtig starke Rückrunde von uns. Danach kam der Flow. Das war echter Teamgeist.

  • Hast du dir konkrete Ziele für die kommende Saison gesetzt als Spieler und mit dem Team?

Ich glaube, dass das übergeordnete Ziel der Klassenerhalt ist, und dass dann sicher kleine Ziele gesetzt werden. Dazu gehört natürlich die kollektive Weiterentwicklung. Wir wollen als Team weiter zusammenzuwachsen und die Spieler integrieren, die neu dazugekommen sind. Mein persönliches Ziel für die Saison ist es, die Führungsrolle noch weiter auszubauen, Verantwortung zu übernehmen und das Team mitzutragen.

2. Rückblick & Inspiration für junge Talente

  • Wie bist du damals zum Handball gekommen? Gab es einen besonderen Moment oder jemanden, der dich für den Sport begeistert hat?

Ich komme nicht aus einer Handballer-Familie. Ich war als Kind jedoch total energiegeladen, deshalb haben meine Eltern mich in viele Sportarten gesteckt. Fußball fand ich im Verein langweilig. Da habe ich sogar lieber Sandburgen gebaut. Dann kam ich durch einen Freund zur Ballspielgruppe, und da hat’s Klick gemacht. Ab dem Moment hatte ich richtig Spaß am Handball. Das war für mich das Wichtigste.

  • Wann hast du gemerkt, dass Handball mehr als nur ein Hobby für dich sein könnte?

Es gab nicht diesen einen Moment. Ich bin einfach gerne zum Training gegangen und habe mit Freunden gespielt. Lukas Stutzke (jetzt bei TSV Hannover-Burgdorf) und seine Familie waren da sehr wichtige Begleiter. Ohne Lukas wäre ich wahrscheinlich auch kein Handball-Profi geworden. Einerseits, weil seine Familie mich unfassbar viel unterstützt hat und, auf der anderen Seite, weil es für uns beide so normal war, dass wir zum Training gehen, 100 Prozent geben und diesen Weg gemeinsam gehen. Wir haben uns gegenseitig gepusht. 

Die Leidenschaft war da, aber der Weg war nicht immer leicht. Man muss Rückschläge verkraften, wie kleine Verletzungen, viel Training, mentale Herausforderungen. Aber die Freude am Spiel war bei mir immer da. Neben dem Spaß am Handball musste ich aber auch eine Arbeitsmoral entwickeln. Doch durch immer wieder kleine Erfolgserlebnisse – wie zum Beispiel eine Einladung zu den Jugendnationalmannschaften, Deutsche Meisterschaften, meine ersten Profiminuten und solche kleinen Schritte – wurde ich motiviert und habe gemerkt: Okay, das kann vielleicht was werden.

  • Gab es auch Rückschläge in deiner Karriere? Was hat dir in schwierigen Phasen geholfen, dranzubleiben?

Ich denke da an 2018, mein zweites Jahr bei den Herren in Dormagen, wo ich nur mit Verletzungen zu kämpfen hatte. Nicht die große, schlimme Verletzung, sondern immer wieder kleine Verletzungen. Deswegen war es für mich auch so zermürbend. Ich hatte Knieprobleme, dann Muskelbündelrisse, Sehnenprobleme und wurde immer wieder ausgebremst. In der Zeit habe ich ganz stark gemerkt, was es heißt, auch mal durch so ein Tal zu gehen oder in der Reha zu arbeiten. Da habe ich dann auch die Leidenschaft fürs Krafttraining und solche Sachen entwickelt. Das ist wirklich etwas, was mir heute Spaß macht. Das war auf jeden Fall eine Phase, die, wenn ich heute zurückblicke, eine der schwereren war.

Und dann denke ich an meine erste Saison in der 1. Bundesliga. Die war sehr lehrreich für mich, weil ich gemerkt habe, was man alles investieren muss. Und das war nicht nur körperlich, sondern auch mental. Ich habe mir damals auch mentale Hilfe geholt, weil ich eine Phase hatte, die wirklich schwer für mich war. Und gerade dieses ganze mentale Training ist noch sehr unterschätzt. Im Leistungssport sowieso, aber auch in der Gesellschaft generell. Es gibt zwar immer mehr Aufmerksamkeit dafür, aber gerade im Profisport sehe ich noch unfassbar viel Potenzial. Wie gehst du mit Drucksituationen um? Wie ehrlich bist du mit dir selbst? Wie gehst du mit Rückschlägen um? Es geht nicht immer nur ums „Weiter, weiter!“, sondern auch darum, Dinge zu reflektieren, einzuordnen und dann erst weiterzumachen.

Ich bin heute sehr dankbar für solche Phasen, die es auch in meiner Karriere gegeben hat, wie zum Beispiel auch der Abstieg im letzten Jahr, der für alle im Verein nicht einfach war. Aber ich konnte mich da immer wieder auf das zurückbesinnen, was ich damals gelernt habe. Und ich bin aus solchen Zeiten sogar gestärkt wieder rausgekommen.

  • Du bist bekannt als Mentalitätsspieler. Jemand, der Spiele entscheidet und einen kühlen Kopf behält. Wie bleibst du so ruhig und selbstbewusst, wenn es mal nicht so läuft oder wenn du in spielentscheidende Situationen kommst?

Man muss solche Situationen immer wieder erleben, ob im Training oder im Spiel. Auch mal zu scheitern gehört dazu. Und es ist wichtig, dass man sich erlaubt zu sagen: Es ist okay, mal zu scheitern. Denn nur so lernst du, wie du dich in solchen Situationen verhältst.

Darüber hinaus ist es für mich wichtig, seine Stärken zu kennen und sich auf diese zu konzentrieren. Gepaart mit einer gewissen Wiederholungszahl im Training, gibt dir das dann Sicherheit. Ich bin nicht der Größte, also nutze ich meine 1-gegen-1-Stärke, meine Übersicht und das Zusammenspiel. Es würde keinen Sinn ergeben, wenn ich mir jeden Angriff einen Wurf von 10 Metern nehme.

  • Was würdest du unseren jungen Talenten mitgeben, die von einer Profikarriere träumen?

Jeder sollte zunächst einfach Spaß am Handball haben. Der steht immer im Vordergrund. Denn du kannst noch so ein Arbeitstier sein – auf dem Leistungsniveau, auf dem man sich bewegt und was man investieren muss, braucht es auch eine gewisse Routine. Und dann ist es eben wirklich harte Arbeit: viel Energie und Leidenschaft zu investieren, gepaart mit Training, Training, Training.

  • Hast du ein Vorbild? Falls ja, wen?

Ich habe nicht wirklich so das eine Vorbild. Ich bin eher ein Mensch, der sich viele Dinge und Eigenschaften von Menschen abschaut, die vielleicht zu mir passen könnten. Ich bewundere viele Menschen, auch Sportler, und schaue mir dann an, wie sie bestimmte Dinge machen. Aber ich gucke dabei nicht nur auf Sportler, sondern auch auf Menschen in meinem Umfeld, aus der Mannschaft und aus meiner Familie. 

Ich frage mich dann: Was macht sie stark? Was ist ihr Steckenpferd? Und überlege, ob ich da vielleicht etwas adaptieren kann. Natürlich fand ich früher Spieler beeindruckend, zum Beispiel Domagoj Duvnjak. Gerade wegen seiner Mentalität. Dieses Agieren mit Leidenschaft, mit Herz und Kampf, das fand ich sehr, sehr inspirierend. Und finde ich auch jetzt immer noch sehr inspirierend. Gegen ihn zu spielen, war für mich beim ersten Mal auch eine große Ehre, weil ich da so richtig gemerkt habe: Krass, du misst dich jetzt mit so einem Spieler.

3. Fokus auf das Handballcamp

  • Du hast vor zwei Jahren unser Handballcamp auf Sylt besucht und dort auch als Trainer Einheiten übernommen. Was ist dir besonders in Erinnerung geblieben? 

Die Kids waren super fokussiert und motiviert in allen Altersgruppen. Sie wollten lernen, waren wissbegierig und hatten dabei richtig viel Spaß. Ich war früher selbst oft in Handballcamps und weiß, wie besonders es ist, wenn ein Profi vorbeikommt. Jetzt selbst in dieser Rolle zu sein, war toll.

  • Was hat dir am meisten Spaß gemacht, als du Trainer vor Ort warst?

Dieses familiäre, aber trotzdem respektvolle Miteinander im Handballcamp war wirklich besonders.  Als wir dann im Zeltlager waren, habe ich gesehen, wie nett miteinander umgegangen wird. Jeder hatte seine Aufgabe dort, aber alles wurde wirklich respektvoll gehandhabt, auch im Umgang mit den Trainern und Betreuern. Das hat mich sehr gefreut und auch wirklich positiv überrascht. Und auch sonst: die ganze Organisation, von Ulf und seinem Team, war super. Für mich persönlich war es auch top gemanagt: mit Transfer, Unterkunft, Essen – das war alles wirklich gut. Der Standort auf Sylt war auch sehr, sehr schön. Es war tatsächlich mein allererstes Mal auf Sylt, und sie haben mir die Insel gezeigt. Das war wirklich sehr, sehr schön. Ich bin dafür auch echt dankbar.

  • Was unterscheidet deiner Meinung nach ein Handballcamp vom normalen Vereinstraining?

Im Handballcamp sind alle Altersgruppen bunt gemischt und man trainiert geschlechtsübergreifend.  Es wurde alles durchmischt. Du trainierst vielleicht mal anders, bist länger mit einer Gruppe zusammen. Dabei lernst du auch etwas über Gruppendynamik, wie man sich da verhält und miteinander umgeht. Mir hat das total Spaß gemacht, den ganzen Tag in der Halle zu sein, weil du dich da einfach den ganzen Tag bewegen konntest. Und ganz ehrlich: Gerade als ich noch klein war, wollte ich nichts anderes. Das hat mir einfach unfassbar viel Spaß gemacht.

  • Was können Kinder im Handballcamp lernen, sportlich, aber auch darüber hinaus?

Ich denke da an ein Teamgefühl und die Verantwortung gegenüber anderen Menschen. Das ist ja gar nicht so selbstverständlich. Für mich war das immer selbstverständlich, weil ich früh selbst in einem Mannschaftssport war. Aber diese Tugenden und Werte, die ein Team verkörpert, wie Bereitschaft, Respekt gegenüber anderen und Verantwortung übernehmen, ohne dass man danach gefragt wird, geben einem auch als Mensch Sicherheit. Man weiß, es gibt immer jemanden, der für einen einspringt, der einen unterstützt oder jemanden, der auch mal was sagt, wenn man nichts macht oder etwas falsch macht.

Wenn man als Gruppe so zusammenwächst, kann das fürs ganze Leben viel bedeuten, auch im Job oder in der Gesellschaft. Gerade aus pädagogischer Sicht finde ich das unglaublich wertvoll, weil diese Werte in unserer oft sehr ich-bezogenen Gesellschaft fehlen. Dazu kommen noch der Spaß in der Gruppe, das Entdecken von Fähigkeiten, die man vorher vielleicht noch nicht kannte, und einfach die Freude an Gemeinschaft. Das ist für mich unfassbar wertvoll.

  • Was würdest du einem Kind sagen, das noch nie in einem Handballcamp war und vielleicht etwas nervös ist?

Trau dich einfach! Jeder wird im Handball dafür akzeptiert, wie man ist. Alle gehören dazu. Und du wirst sehen: Es macht richtig Spaß und bringt dich weiter, sportlich und persönlich.

4. Fanfrage: 

  • Was war für dich der größte Unterschied beim Schritt vom Jugend- zum Profibereich?

Egal wie viel Talent und Spielwitz du hast, wenn du in den Profi- oder Männerbereich kommst, merkst du schnell: Es geht nicht mehr um die gleichen alltäglichen Jugendspiele. Du spielst plötzlich gegen Männer, die teilweise schon über 12 Jahre Profi-Karriere hinter sich haben und alles gesehen haben. Da musst du dich messen und vor allem körperlich wachsen. Das war auch so ein bisschen meine Schwachstelle: Ich musste meinen Körper erstmal aufbauen, besonders im Bereich Kraft und Fitness. Aber das gehört einfach dazu, und man muss sich dem stellen.

Eloy Morante Maldonado ist nicht nur ein herausragender Handballer, sondern auch ein echtes Vorbild für junge Athleten. Seine Geschichte zeigt: Mit Freude am Spiel, Teamgeist und Ausdauer kann man Großes erreichen. Wir bedanken uns herzlich für dieses offene, inspirierende Interview und wünschen dir und dem Bergischen HC großen Erfolg in der 1. Handball-Bundesliga!

Lust, selbst Handballluft zu schnuppern? Dann ist unser Handballcamp genau das Richtige. Sei dabei!



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